Technologien

Lernen Sie die Vorteile aktueller Technologien für Ihre Herausforderungen und Anwendungen kennen.

AR – Augmented Reality

Augmented Reality (AR) ist eine Technologie, die es ermöglicht, Ihre Lerninhalte als digitales Abbild in die reale Welt einzubetten. Dafür werden die gewünschten digitalen Inhalte über die Kamera von Smartphones, Tablets oder dedizierten AR Brillen in die Realität projiziert.

Vorteile und Use Cases

  • Durch die Kontextsensitivität können digitale Informationen für bspw. Wartungsarbeiten direkt auf den realen Geräten angezeigt werden

  • Die standortunabhängige Anwendbarkeit ermöglicht auch große Anlagen und Maschinen als digitales Abbild auf Messen zu demonstrieren

  • Hohe Skalierbarkeit der Anwendung möglich

  • Einfache Bedienung über das Tablet oder Smartphone

  • Erschwingliche Lösung bei der Verwendung von bereits vorhandener Hardware (Tablet/ Smartphone)

  • ACO Diehl Vorschau

    Interaktives Be- und Entwässerungssystem: Die virtuelle Lernwelt der ACO Group auf der IFAT 2022

VR – Virtual Reality

  • VRTomy Vorschau

    VRTOMY: Die radiologische Lernwelt zur Erforschung des menschlichen Körpers

Virtual Reality (VR) ist eine computergenerierte Wirklichkeit, in der Sie sich mit VR Brillen bewegen und auf natürliche Weise mit digitalen Elementen interagieren können. Im Gegensatz zu AR wird bei VR die reale Umgebung ausgeblendet, sodass der User komplett in die digitale Welt eintaucht.

Vorteile und Use Cases

  • Therapien können in einer sicheren und realitätsnahen Trainingsumgebung durchgeführt werden

  • In der Aus- und Weiterbildung können auch gefährliche Arbeiten oder Ausnahmesituationen geübt werden

  • Durch die komplette Immersion können User ohne Ablenkungen von Außen in die virtuelle Welt eintauchen

  • Künstlerische und kreative Anwendungen werden durch die Einbindung neuartiger Welten bereichert

  • Digital Twins können mit realitätsnahen Größenverhältnissen, Materialien und Abläufen erstellt werden

3D Simulation

Eine 3D Simulation ist eine virtuelle Umgebung, in der Abläufe und Tätigkeiten auf dem PC, Tablet, Smartphone oder als Web-Anwendung spielerisch und realitätsnah erlernt werden können.

Vorteile und Use Cases

  • Standort-, sprach- und zeitunabhängige Lernplattform

  • Unterschiedliche und schwer nachstellbare Szenarien aus der Realität können im eigenen Lerntempo erprobt werden

  • Hohe Lernbereitschaft durch Erfolgsnachweise und spielerischen Ansatz

  • Verbessertes Prozessverständnis durch die visuelle Darstellung von komplexen Abläufen

  • Hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lernumgebung

  • Plattformunabhängigkeit (Nutzung auf PCs, Smartphones, Tablets oder direkt im Browser möglich)

  • EMERGE Titelbild
    EMERGE Vorschau

    Realitätsnahe Notaufnahme EMERGE: Die virtuelle Lern- und Trainingswelt mit 50 realen medizinischen Fällen

Ja. Ihr Corporate Design lässt sich sowohl in die 3D-Welten als auch in Bedienoberflächen und UI-Elemente einbinden, auch in Welten, die bereits erstellt sind.

Ja. Unsere Anwendungen sind flexibel aufgebaut und lassen sich mit bestehenden Systemen und mit anderen Anwendungen verbinden. Ein Kunde aus dem Hafenumfeld plant zum Beispiel einen zentralen Hub, über den Nutzer aus einer Anwendung heraus auf alle weiteren Projekte zugreifen. Für den TÜV Süd wurden Anwendungen in ein LMS eingebunden. Welche Anbindung sinnvoll ist, klären wir gemeinsam mit Ihrer IT.

Das hängt vom Projekt ab. Im virtuellen Trainingscenter PortSkill 4.0 können beliebig viele Nutzer gleichzeitig durch den Hafen gehen, eine feste Obergrenze gibt es nicht. Bei NovaTreat ist die Teilnehmerzahl dagegen auf die jeweilige Gruppengröße begrenzt. Wie viele Menschen eine Anwendung gemeinsam trägt, legen wir passend zum Einsatzzweck aus.

Weniger, als die meisten denken. Das Gehirn stellt sich sehr schnell auf neue Umgebungen ein, auch wenn sie nicht fotorealistisch aussehen. Realismus entsteht in VR vor allem durch stimmige Größenverhältnisse, Geräusche und das Zusammenspiel aller Sinne, die die Realität überschreiben, nicht allein durch die Grafik. Fotorealismus kostet dagegen Performance, die heutige VR-Brillen kaum hergeben.

In vielen Fällen ja; es kommt darauf an, was die Anwendung leisten soll. Der Molding Expert etwa ist für VR entwickelt, ließe sich technisch aber auch auf anderen Plattformen betreiben. Dabei gibt es Abstriche: Funktionen, die speziell für AR oder VR gebaut sind, lassen sich nicht eins zu eins übertragen. Die größte Hürde ist die Performance, vor allem die Abwärtskompatibilität zu schwächerer Hardware.

Das hängt davon ab, wie tief Nutzer eintauchen sollen und wie viele Menschen Sie erreichen wollen. AR blendet Inhalte in die reale Umgebung ein, in echten Größenverhältnissen und ohne Abschottung: Man sieht weiterhin sein Gegenüber. Das eignet sich für Produktvorstellungen und für Anweisungen direkt am Objekt, etwa wo ein Werkzeug angesetzt wird. VR schafft die stärkste Immersion, ist aber aufwendiger. 3D im Browser erreicht die meisten Menschen mit der niedrigsten Einstiegshürde.

Wie kann ich starten?

Unser Ziel ist es, für jeden Anwendungsfall das passende Lern- und Trainingskonzept zu entwickeln. Aus diesem Grund bieten wir vor jedem Projekt ein unverbindliches Beratungsgespräch an, bei dem wir Ihnen unterschiedliche Gestaltungsansätze vorstellen und mit Ihnen gemeinsam den abgeschätzten Projektumfang, die passende Technologie sowie das Lerndesign festlegen.

Haben Sie Fragen oder schon eine konkrete Idee?

Sprechen Sie uns gerne an!

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