Use Cases

Arbeiten und Lernen im digitalen Zeitalter. Erfahren Sie, in welchen Bereichen unsere virtuellen Lern- und Trainingswelten Anwendung finden.

Wieso virtuelle Trainings?

Wir sind davon überzeugt, dass die beste Art, komplexe Sachverhalte zu verstehen, im Anschauen, Ausprobieren und Erleben liegen.

In unseren virtuellen Lern- und Trainingswelten erwecken wir dafür Ihre Arbeitsumgebung in 3D zum Leben und füllen diese mit interaktiven (Lern-)Inhalten.

Kosteneffizient
Kosteneffiziente Ausbildungsmaßnahme
Kosteneffiziente Ausbildungsmaßnahme

Qualitativ hochwertige Weiterbildungsmaßnahmen werden skalierbar für eine Vielzahl von Standorten und Nutzern

Standortunabhängigkeit
Standortunabhängigkeit
Standortunabhängigkeit

Interaktive Ausbildungsmaßnahmen werden auch für Remote- und Hybrid-Arbeitsplätze zugänglich

Effektivität
Effektivität
Effektivität

Individuelle Lerninhalte können im eigenen Tempo erlernt werden

Motivation
Motivation
Motivation

Spielerische Ansätze motivieren zum selbstständigen Lernen

Spaß
Spaß
Spaß

Nachhaltige Lernerfolge auch bei sonst eher trockenen Lerninhalten

Metriken
Tracken von Metriken
Tracken von Metriken

Hohe Motivation durch mehr Sichtbarkeit der Lernerfolge

Anwendungsbeispiele und Use Cases für unsere Technologien

Marketing und Vertrieb

Gestalten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen (be-)greifbar mit interaktiven AR- und VR-Technologien.

Beispielnutzung:

  • Messestände werden mit immersiven Technologien zum einmaligen Erlebnis

  • Websites können durch 3D Modelle interaktiv gestaltet werden

  • Kunden können durch interaktive 3D Abbildungen vor Ort überzeugt werden

Vorteile:

  • Große Anlagen und Maschinen werden transportfähig

  • Komplexe Systeme werden durch Interaktion mit dem User begreifbar

  • Immersive Erlebnisse sprechen die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden an

  • VDE Vorschau

    VDE 100 YEARS App: Die virtuelle Lernwelt für die VDE-Prüfung von Elektrogeräten

Ausbildung und Onboarding

  • Brandschutz Vorschau

    Brandschutztraining: Die Lern- und Trainingswelt für die Aus- und Weiterbildung beim TÜV SÜD

Ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern auch im Home Office eine realitätsnahe Ausbildung und ein gut vorbereitetes Onboarding.

Beispielnutzung:

  • Schulungen werden für eine Vielzahl von Usern verfügbar

  • Gefährliche Arbeiten werden im geschützten Raum erlernt

  • Schwer nachstellbare Situationen können in die Ausbildung integriert werden

  • Handlungs- und Bewegungsabläufe können ortsunabhängig trainiert werden

Vorteile:

  • Kurze Einarbeitungszeit durch effektive Lernmethoden

  • Orts-, sprach- und zeitunabhängig für flexible Arbeitsmodelle einsetzbar

  • Reduzierte Schulungskosten durch hohe Skalierbarkeit

  • Große Lernbereitschaft durch spielerische Anreize

  • Sichere Lernumgebung für gefährliche Arbeiten und Ausnahmesituationen

Digital Twins

Bilden Sie Ihre realen Prozesse und Systeme über Sensoren als digitalen Zwilling ab und nutzen Sie die Vorteile der Digitalisierung.

Beispielnutzung:

  • Predictive Maintenance durch Auswertung von Prozess- und Maschinendaten

  • Prozesse und Arbeitsabläufe können simuliert und visualisiert werden

  • Job Rotations werden realitätsnah getestet

  • Verbesserte Resilienz durch vorab simulierte Testszenarien

Vorteile:

  • Hohe Lernbereitschaft und Akzeptanz für Veränderungen im Unternehmen

  • Verbessertes Verständnis über Prozesse und Arbeitsabläufe

  • Optimierte Durchlaufzeit und Auslastung von Maschinen

  • Reduzierte Kosten und reibungslose Inbetriebnahme von Maschinen und IT-Systemen

  • ZRE Vorschau

    Zentrum für Ressourcen und Energie: Der virtuelle Rundgang durch das ZRE in Hamburg Bahrenfeld

Das hängt davon ab, wie tief Nutzer eintauchen sollen und wie viele Menschen Sie erreichen wollen. AR blendet Inhalte in die reale Umgebung ein, in echten Größenverhältnissen und ohne Abschottung: Man sieht weiterhin sein Gegenüber. Das eignet sich für Produktvorstellungen und für Anweisungen direkt am Objekt, etwa wo ein Werkzeug angesetzt wird. VR schafft die stärkste Immersion, ist aber aufwendiger. 3D im Browser erreicht die meisten Menschen mit der niedrigsten Einstiegshürde.

Weniger, als die meisten denken. Das Gehirn stellt sich sehr schnell auf neue Umgebungen ein, auch wenn sie nicht fotorealistisch aussehen. Realismus entsteht in VR vor allem durch stimmige Größenverhältnisse, Geräusche und das Zusammenspiel aller Sinne, die die Realität überschreiben, nicht allein durch die Grafik. Fotorealismus kostet dagegen Performance, die heutige VR-Brillen kaum hergeben.

In vielen Fällen ja; es kommt darauf an, was die Anwendung leisten soll. Der Molding Expert etwa ist für VR entwickelt, ließe sich technisch aber auch auf anderen Plattformen betreiben. Dabei gibt es Abstriche: Funktionen, die speziell für AR oder VR gebaut sind, lassen sich nicht eins zu eins übertragen. Die größte Hürde ist die Performance, vor allem die Abwärtskompatibilität zu schwächerer Hardware.

Das hängt vom Projekt ab. Im virtuellen Trainingscenter PortSkill 4.0 können beliebig viele Nutzer gleichzeitig durch den Hafen gehen, eine feste Obergrenze gibt es nicht. Bei NovaTreat ist die Teilnehmerzahl dagegen auf die jeweilige Gruppengröße begrenzt. Wie viele Menschen eine Anwendung gemeinsam trägt, legen wir passend zum Einsatzzweck aus.

Ja. Unsere Anwendungen sind flexibel aufgebaut und lassen sich mit bestehenden Systemen und mit anderen Anwendungen verbinden. Ein Kunde aus dem Hafenumfeld plant zum Beispiel einen zentralen Hub, über den Nutzer aus einer Anwendung heraus auf alle weiteren Projekte zugreifen. Für den TÜV Süd wurden Anwendungen in ein LMS eingebunden. Welche Anbindung sinnvoll ist, klären wir gemeinsam mit Ihrer IT.

Ja. Ihr Corporate Design lässt sich sowohl in die 3D-Welten als auch in Bedienoberflächen und UI-Elemente einbinden, auch in Welten, die bereits erstellt sind.

Ein typisches Projekt braucht sechs bis acht Monate Entwicklungszeit. Unter drei Monaten ist kaum ein Projekt realistisch; bei großem Umfang werden es bis zu zwölf Monate, dann meist mit Pausen, in denen Inhalte oder Freigaben ausstehen. Wie lange es konkret dauert, hängt auch davon ab, wie viele Menschen am Projekt arbeiten. Der größte Zeitfaktor am Anfang sind Anforderungen oder Dokumentationen, die noch nicht klar oder festgehalten sind; sie gemeinsam zu schärfen, ist Teil des Projekts.

Typische Projekte liegen häufig zwischen 20.000 und 60.000 Euro. Größere Projekte liegen in der Regel im sechsstelligen Bereich. Der Preis hängt weniger von der Plattform ab als von Projektumfang und Komplexität der Interaktionen. Den größten Kostenunterschied macht das Testing: AR- und VR-Anwendungen brauchen wegen des Datenhandlings deutlich länger als klassische 3D-Anwendungen. Wir arbeiten mit einer festen Produktionspipeline und optimieren auf die Balance zwischen Grafikqualität und Performance auf der Zielhardware.

Nach dem Konzept arbeiten wir in festen Jour-fixe-Terminen im Ein- bis Zwei-Wochen-Takt. Meilensteine und Feedbackrunden legen wir vorab gemeinsam fest, Prototypen testen wir früh mit Ihnen. Wichtig ist, dass Inhalte und Informationen von Ihrer Seite möglichst vollständig vorliegen. Mit guter Vorbereitung und Planung inklusive Puffer werden Zeitpläne und Meilensteine bestmöglich eingehalten.

Persönlich und direkt. Am Anfang steht eine Kennenlernphase, und die Menschen, mit denen Sie dort sprechen, setzen Ihr Projekt später auch um. Weil unsere Projekte überschaubar sind, haben meist alle Beteiligten echte Lust auf die Sache. Der Umgang ist unkompliziert, flexibel und nicht steif, die Arbeit trotzdem fachlich fundiert: spielerisch, aber kompetent.

Darum müssen Sie sich nicht allein kümmern: Die passende Hardware klären wir gemeinsam mit Ihnen und liefern sie mit; sie ist Teil unseres Angebots. Dabei richten wir uns nach den Vorgaben Ihrer IT und übernehmen die technische Umsetzung.

Unsere Anwendungen sind wartungsarm; auf Wunsch bieten wir Wartungsverträge an. Was konkret anfällt, hängt vom Typ ab: Eine App im Store braucht etwas anderes als eine Stand-alone-VR-Anwendung. Das Deployment übernehmen wir. Wer möchte, kann die Anwendung auch selbst veröffentlichen und betreiben. Laufende Kosten entstehen etwa für Entwicklerkonten wie bei Apple; der Wartungsaufwand richtet sich nach der Größe des Projekts.

Wie kann ich starten?

Unser Ziel ist es, für jeden Anwendungsfall das passende Lern- und Trainingskonzept zu entwickeln. Aus diesem Grund bieten wir vor jedem Projekt ein unverbindliches Beratungsgespräch an, bei dem wir Ihnen unterschiedliche Gestaltungsansätze vorstellen und mit Ihnen gemeinsam den abgeschätzten Projektumfang, die passende Technologie sowie das Lerndesign festlegen.

Haben Sie Fragen oder schon eine konkrete Idee?

Sprechen Sie uns gerne an!

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